Entspannen in der Schweiz

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne gleich um die Ecke liegt.

Ferien in der Schweiz, z.B. im Engadin:

Die farbigen Lärchenwälder im Engadin sind eine Attraktion. Mit dem Zug fahren Sie mitten durch das spektakuläre UNESCO-Welterbe über Brücken und Viadukte, durch Tunnels und über den Albulapass nach St. Moritz. Vom Bahnhof geht’s gleich an den See.

Das Wetter ist herrlich, die Szenerie romantisch und verträumt. Im kristall-klaren Wasser spiegeln sich die grünen Wiesen und die gold-gelb verfärbten Bäume, die durch den Sonnenschein richtiggehend leuchten. Die Berge im Hintergrund sind mit einem Hauch Schnee bedeckt und künden den Winter an.

„Selbst der Wind verhält sich ruhig, so dass sich die Bäume glatt und sanft im See spiegeln. Und der blaue Himmel sorgt für einen perfekten Kontrast und Bilderbuch-Fotos.“

Oder in der Zentralschweiz: Am Zugersee gibt es die romantischsten Sonnenuntergänge. Von Zug aus schaut man direkt in die Sonne und kann zusehen, wie sich der Himmel in rot, gold und violett verfärbt.

Oder in Elm: Zwei Mal im Jahr, im März und im September, ist in Elm ein besonderes Spektakel zu sehen: Die Sonne scheint durchs Martinsloch, und zwar genau auf die Kirche von Elm. Dutzende von Personen und auch einige Fernseh-Stationen pilgern dorthin, um bei diesem Ereignis dabei zu sein. Die Wartenden werden von einem Elmer mit Geschichten unterhalten, etwa jener, als einige Flimser, die auf der anderen Seite des Berges wohnen, das Loch mit einem riesigen Tuch verhüllten. Und natürlich wird auch die Sage erzählt, wie das Loch entstanden ist: Martin war ein Schafhirte in Elm. Eines Tages kam ein Riese aus Flims und wollte seine Schafe stehlen. Martin wehrte sich und versuchte, seine Schafe zu verteidigen. Er warf dem Riesen seinen Hirtenstock nach. Zwar verfehlte er den Riesen, traf aber die Felswand, aus der sich Steine lösten, wodurch ein grosses Loch entstand.